Die Therapeutische Tagesstätte Altas
für chronisch mehrfach beeinträchtigte suchtkranke Menschen 

Die Therapeutische Tagesstätte Altas ist für Menschen aus Berlin-Mitte bestimmt, die an einer Suchterkrankung leiden, oft schon verschiedene Therapieversuche hinter sich haben und Unterstützung dabei suchen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Es werden auch Menschen aufgenommen, die substituiert werden, zusätzlich weitere psychische Erkrankungen haben.

Die Therapeutische Tagesstätte ist eine teilstationäre Einrichtung und wird im Rahmen der Eingliederungshilfe abhängig von Einkommen vom Sozialhilfeträger finanziert. Die Vermittlung erfolgt durch die Steuerungsrunde des Bezirks nach einer Hospitation der Einrichtung. Die Intensität und Dauer der Betreuung wird individuell über den Behandlungs- und Rehabilitationsplan (BRP) geregelt.

Wir bieten ein verbindliches tagesstrukturierendes Angebot, das Rückfall und Isolation entgegenwirken, eine selbständige Lebensführung und sinnvolle Freizeitgestaltung fördern und individuelle und soziale Fähigkeiten und Kompetenzen stärken soll. Der Tag bei Altas beginnt mit einer Morgengymnastik und gemeinsamen Frühstück, anschließend wird in Beschäftigungsgruppen mit Holz, Gips und anderen Materialien kreativ gearbeitet und das Mittagessen vorbereitet.

Zudem werden neben Einzelgesprächen und begleitenden Hilfen Gesprächsgruppen mit dem Schwerpunkt Sucht angeboten. Darüber hinaus kann eine psychotherapeutische Behandlung in der Tagesstätte durchgeführt werden.

Den ALTAS-Flyer finden Sie hier.